search instagram arrow-down

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 1.147 anderen Followern an

Folge mir auf Pinterest

Archiv

Freiwillige Spende

Freiwillige Spende

kommen wir gleich zur Sache: Mit dieser Möglichkeit möchte ich dich bitten, die Unabhängigkeit von Regional-ist-gut.com sicherzustellen. 98 % meiner Leserinnen und Leser spenden nicht, sie ignorieren diese Möglichkeit einfach. Wenn du zu den bemerkenswerten Menschen gehörst, die bereits an mich gespendet haben, möchte ich dir aufrichtig dafür danken. Wenn alle, die das lesen, 2 € spenden würden, könnte ich den Fortbestand dieses Blogs über Jahre hinweg sichern. Dazu ist nur das nötig, was ein Kaffee kostet. Es ist nicht einfach für mich, dich darum zu bitten, da du sicher viel zu tun hast und ich störe wirklich nicht gern. Viele haben gesagt, dass ich es bereuen würde, aus Regional-ist-gut.com keine kommerzielle Seite zu machen. Aber es würde einen Verlust für die kulinarische Welt bedeuten, wenn dies ein kommerzielles Unternehmen wäre. Mein Blog ist ein Ort zum lernen, lesen, inspirieren lassen, ohne Werbung. Hier finden alle zusammen, die qualitativen Content schätzen. Mir ist klar, dass die wenigsten Menschen das hier lesen werden. Ich hoffe, dass du dir Gedanken darüber machst, wie wertvoll es ist, auf eine allgemein zugängliche Wissens- und Inspirationsquelle zurückgreifen zu können – kostenlos, ohne Zwang, ohne Werbung. Wenn Regional-ist-gut.com dir in diesem Jahr Wissen und qualitativ hochwertigen Inhalt im Wert von 2 € vermitteln konnte, nimm dir bitte etwas Zeit, um den Fortbestand meines Blogs zu sichern. Vielen Dank, dein Michael

€2,00

Hier geht's zu Instagram

20170326_075550020_ios.jpg…und sonst ändert sich nichts. Weder die Einstellung zu den Produkten, deren Herkunft oder gar ihrer Verarbeitung. Und doch ist es im Denken eines Koches und Food Bloggers eine grundlegende Bewusstseinsveränderung, denn Regional ist immer da, wo ich gerade bin! Regional ist genau das, was ich in den Vordergrund stelle! Und das Ziel ist es jedem Leser, jedem Interessenten dieses Bewusstsein für Regionalität und Nachhaltigkeit langfristig mit auf den Weg zu geben. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, aber doch mit Nachdruck und einem klaren Appell an Verantwortung und gesundem Hausverstand. Industrieware, und sei sie noch so „gut“, kann uns niemals mit gleicher Qualität versorgen, wie es handwerklich regional produzierte Erzeugnisse tun. Für die Industrie steht in erster Linie die Maximierung des Profits, für dem heimischen Produzenten aber die klare Abgrenzung von der Massenware hin zur Individualität. Der Profit ergibt sich hierbei durch die Qualität und der Wertschätzung des Konsumenten seiner Produkte. Wer gut ist, verdient auch mehr, so einfach ist das! Und „gut“ setzt eben auch eine klare Transparenz und Ehrlichkeit voraus. Niemand muss sich hinter einer für den Laien unverständlichen, deklarationspflichtigen Zutatenliste verstecken, es sei denn er hat etwas zu verbergen. Die Entscheidung zu welcher Ware ich greife wird uns zwar durch Großunternehmen wie Spar, Billa oder wie sie alle heißen, durch das Anbieten und Hervorheben in ihren Märkten von regionalen Erzeugnissen, etwas erleichtert, aber wir sollten dabei nicht übersehen, das eben auch diese Märkte nur in gewisser Weise auf die Bewusstseinveränderung ihrer Kunden zwangsläufig reagieren. Nein, die eigentliche Initiative muss vom Konsumenten selber ausgehen, nicht von Großkonzernen oder gar der Industrie. Damit hintergehen wir uns nur selber, und reden uns in punkto Nachhaltigkeit nur unser Gewissen schön. Wo Bio oder Regional draufsteht ist noch lange nicht Bio oder Regional drin! Dafür muss ich schon meinen Allerwertesten direkt zum Erzeuger bewegen, und mir das mal Vorort anschauen, mir mein eigenes Bild machen und  nicht ständig irgendwelche Verpackungsaufschriften studieren und mir mit Hilfe von schlagkräftigen und einprägsamen Werbeslogans ein „gutes, sauberes Gefühl“ verschaffen. Kalbstatar, gebackenes Kalbsbries, Wachtelei, MisomayonaiseIn diesem Sinne wünsche ich all mein Lesern ein gutes Gefühl und ein sauberes Gewissen bei Ihrer Suche nach nachhaltigen Lebensmitteln…

Stay tuned! Euer Michael

 

Kommentar verfassen
Your email address will not be published. Required fields are marked *

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: