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Freiwillige Spende

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kommen wir gleich zur Sache: Mit dieser Möglichkeit möchte ich dich bitten, die Unabhängigkeit von Regional-ist-gut.com sicherzustellen. 98 % meiner Leserinnen und Leser spenden nicht, sie ignorieren diese Möglichkeit einfach. Wenn du zu den bemerkenswerten Menschen gehörst, die bereits an mich gespendet haben, möchte ich dir aufrichtig dafür danken. Wenn alle, die das lesen, 2 € spenden würden, könnte ich den Fortbestand dieses Blogs über Jahre hinweg sichern. Dazu ist nur das nötig, was ein Kaffee kostet. Es ist nicht einfach für mich, dich darum zu bitten, da du sicher viel zu tun hast und ich störe wirklich nicht gern. Viele haben gesagt, dass ich es bereuen würde, aus Regional-ist-gut.com keine kommerzielle Seite zu machen. Aber es würde einen Verlust für die kulinarische Welt bedeuten, wenn dies ein kommerzielles Unternehmen wäre. Mein Blog ist ein Ort zum lernen, lesen, inspirieren lassen, ohne Werbung. Hier finden alle zusammen, die qualitativen Content schätzen. Mir ist klar, dass die wenigsten Menschen das hier lesen werden. Ich hoffe, dass du dir Gedanken darüber machst, wie wertvoll es ist, auf eine allgemein zugängliche Wissens- und Inspirationsquelle zurückgreifen zu können – kostenlos, ohne Zwang, ohne Werbung. Wenn Regional-ist-gut.com dir in diesem Jahr Wissen und qualitativ hochwertigen Inhalt im Wert von 2 € vermitteln konnte, nimm dir bitte etwas Zeit, um den Fortbestand meines Blogs zu sichern. Vielen Dank, dein Michael

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Ich habe mir etwas mitgebracht….

Wenn die Tage wieder kürzer werden, sich der Tau morgens auf die Wiesen und Äcker legt, wird es Zeit für etwas kräftiges, für stärkendes und gehaltvollem. Und während ich hier schreibe, köchelt ein herrliches Suppenhuhn frisch vom Erzeuger, genüsslich auf kleinster Flamme vor sich hin, gibt alle Aromen, nebst Lorbeer, schwarzem Pfeffer, Nelken und Wurzelgemüse mit Weißwein abgelöscht, an die umgebende Flüssigkeit ab. Langsam, nicht hetzig oder eilig, über mehrere Stunden hinweg, Slowfood vom Feinsten! Ich röste vorher gerne Zwiebeln und Wurzelgemüse an, lasse die ersten Aromen austreten. Und so entsteht zugleich die typische, leicht bräunliche Farbe, eine Bouillon. Danach mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen und den Alkohol verdunsten lassen, das Suppenhuhn dazu und mit ca. 6 Liter Wasser auffüllen, kein Salz dazu, abgeschmeckt wird zum Schluss. Salz macht das Huhn nur trocken. Zwischendurch immer wieder das austretende Fett mit einer Kelle vorsichtig oben abschöpfen.

Wenn das Hühnerfleisch dann zart und weich gegart ist, sich fast von allein vom Knochen ablöst, eignen  sich Brühe und Fleisch vortrefflich für ein Ragôut fin, mit frischen Champignons und einer klassischen, hellen Roux, wider allen Allergikern und Trendsettern, im Volkmunds auch Mehlschwitze genannt, gebunden. Erinnerung an eine sorgenfreie und unbeschwerte Kindheit pur, wenn die Mama dieses herrliche Gericht am heimischen Herd kochte, mit Schlagobers verfeinerte, und in knusprige Blätterteigpastetchen füllte, mit frischem Schnittlauch verziehrte.

3 comments on “Ich habe mir etwas mitgebracht….

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